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    <title>Nicola Weiher</title>
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    <updated>2010-06-10T15:05:43Z</updated>
    
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    <title>Virtuelle Zusammenarbeit im Konzern</title>
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    <published>2010-06-01T14:25:31Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:05:43Z</updated>

    <summary>Bevor ich bei der Metro angefangen habe, hatte ich keine Erfahrung mit internationalen Konzernen. Wie wird dort gearbeitet? Wie kann man sich täglich mit den doch ganz schön weit entfernten Kollegen austauschen? Ich habe vorher immer in kleinen (ok, sehr...</summary>
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        <![CDATA[<div><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/Bilder/aroundtheworld.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="136" alt="aroundtheworld.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2010/06/aroundtheworld-thumb-200x136-197.jpg" width="200" /></a>Bevor ich bei der Metro angefangen habe, hatte ich keine Erfahrung mit internationalen Konzernen. Wie wird dort gearbeitet? Wie kann man sich täglich mit den doch ganz schön weit entfernten Kollegen austauschen? Ich habe vorher immer in kleinen (ok, sehr kleinen!) Unternehmen gearbeitet, in denen man jeden kannte und mit dem Geschäftsführer jeden Morgen in seiner Küche gefrühstückt hat. Das ist hier definitiv anders! Bei&nbsp;rund 300.000 Mitarbeitern... </div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Wichtigste Voraussetzung ist eine <strong>gemeinsame Sprache </strong>- also ist ein Großteil der internen Kommunikation in Projekten natürlich auf Englisch. Zum Glück sind die meisten anderen ja auch keine Muttersprachler, daher fallen kleinere Unsicherheiten nicht so deutlich auf :-)</div>
<div>&nbsp;</div>]]>
        <![CDATA[<div>Dann braucht man natürlich ein <strong>schnelles Kommunikationsmedium </strong>- klar, die Email. Wie haben die das bloß früher gemacht? Ist mir ein totales Rätsel, auch wenn ich noch der Generation "ohne Email aufgewachsen" angehöre und tatsächlich in meiner Kindheit und Jugend noch Briefe und Postkarten geschrieben habe. </div>
<div>Eins muss man dabei allerdings bedenken: die Metro hat besonders in den letzten Jahren international expandiert, ganz so viele Länder waren es "vor der Email" noch nicht. Trotzdem war es sicherlich deutlich umständlicher, damals ein internationales Projekt durchzuführen. Mehr zum Thema "Geschichte der METRO GROUP" gibt's übrigens hier: <a href="http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/1000082_l1/index.html " target="new">http://www.metrogroup.de</a></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Also, Sprache und schnelle Kommunikation wären geklärt. Aber zum Arbeiten im Team gehört natürlich noch ein bisschen mehr: </div>
<ul>
<li>Austausch</li>
<li>Diskussion</li>
<li>Brainstorming</li>
<li>Präsentationen erarbeiten und halten</li>
<li>Aufgaben verteilen und abarbeiten</li>
<li>Entscheidungen vorbereiten und treffen </li>
<li>und vieles mehr. </li></ul>
<p>Wie läuft das nun in der METRO GROUP? </p>
<div>Unter dem Namen "Collaboration" (Zusammenarbeit - dieses Wort war mir vorher nie begegnet, gehört aber inzwischen zu meinem Arbeitsalltag wie Kaffeepause und Feierabend) arbeiten wir in <strong>virtuellen Arbeitsräumen</strong>, die Abteilungen / Projekte&nbsp;für sich selbst anlegen können: &nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li>in Bibliotheken sammeln Projektteams Unterlagen. Je nach Bedarf kann man sich über neue Dokumente automatisch benachrichtigen lassen, Kommentare hinzufügen, andere Personen über diese Dokumente informieren...</li>
<li>in Diskussionsforen werden Themen erörtert, Lösungsmöglichkeiten diskutiert, Fragen gesammelt und beantwortet</li>
<li>in Listen könnten Daten unterschiedlichster Art (Zahlen, Kontakte, Aufgaben...) gesammelt und aufbereitet werden, diese können dann in anderen Programmen weiterbearbeitet werden</li>
<li>in Blogs und Wikis können die Mitarbeiter Erfahrungen austauschen und Wissen weitergeben</li></ul>
<p>Demnächst werde ich mal ein solches internationales Collaboration-Projekt hier vorstellen, damit ihr einen Einblick bekommt, wie das ganz praktisch aussehen kann... </p>
<p>Aber fehlt da nicht noch was? Na klar, man spricht im Team ja nicht nur über die Arbeit. Bei einer Tasse Kaffee muss auch mal Zeit sein für private Themen - Urlaub, Kinder, Autos, Schuhe... je nach Geschmack und Geschlecht. Und ganz aktuell natürlich: die Fußball-WM. </p>
<p>Auch hier nutzen wir die Technik, um die Kommunikation mit den Kollegen in aller Welt zu vereinfachen: Neben einem WM-Tippspiel für alle METRO GROUP Mitarbeiter gibt es einen (leider nur intern zugänglichen) Blog&nbsp;und einen <a href="http://twitter.com/goal_metrogroup" target="new">Twitterchannel</a>, in dem Meinungen zu Spielen, Trainern, Toren ausdiskutiert werden. Sind wir nicht alle ein bisschen Trainer? </p>
<p>&nbsp;</p>]]>
    </content>
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    <title>Siesta? Nix da!</title>
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    <published>2010-05-25T14:35:20Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:05:14Z</updated>

    <summary>Training in Spanien, was vermutet man da (und will das bei der Planung direkt berücksichtigen, schließlich hat man ein Seminar über &quot;interkulturelle Kompetenz&quot; besucht...)? Natürlich eine lange Mittagspause, so ungefähr von 12-16 Uhr. Und was ist? Nix ist, keine Pause......</summary>
    <author>
        <name>Nicola Weiher</name>
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        <![CDATA[<a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/bilder/siesta.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="150" alt="siesta.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2010/05/siesta-thumb-200x150-187.jpg" width="200" /></a>Training in Spanien, was vermutet man da (und will das bei der Planung direkt berücksichtigen, schließlich hat man ein Seminar über "interkulturelle Kompetenz" besucht...)? Natürlich eine lange Mittagspause, so ungefähr von 12-16 Uhr. Und was ist? Nix ist, keine Pause... ]]>
        <![CDATA[<p>Keine Pause? Genau, die Rückmeldung kam ziemlich schnell von den Kollegen aus Madrid: </p>
<p>"Wir machen im Sommer keine Pause, um 12 Uhr kommt so ein Wägelchen mit Sandwiches und Salaten und so, da kann sich jeder was kaufen, aber beim Essen wird dann direkt weitergearbeitet." </p>
<p>Im ersten Moment komisch, im zweiten auch, aber bei genauerem Nachdenken ist es eigentlich viel besser so: Zur besonders heißen Zeit (eben zwischen 12 und 16 Uhr) ist es definitiv angenehmer, im klimatisierten Büro zu sitzen. Und&nbsp;um 16 Uhr ist dann Feierabend. Für alle Makro-Mitarbeiter in der Verwaltung. Auch für die Trainingsteilnehmer natürlich. Und für mich, die Trainerin. Juhu!</p>
<p>So hatte ich genug Zeit, mich ein bisschen in Madrid umzuschauen - und das ist ein weiteres Highlight der Auslandseinsätze: nicht nur die Leute, auch das Land kennenlernen, natürlich immer nur einen klitzekleinen Ausschnitt, aber ein bisschen von der Atmosphäre mitnehmen. Ich kann aus Erfahrung sagen: von 17-23h schafft man eine ganze Menge, auch wenn Museen &amp; Co. schon geschlossen sind. In Madrid hieß das: Plätze, Parks, Brunnen, Kirchen und Paläste (von außen) und leckere Tapas.&nbsp; </p>
<p>Wer braucht da noch eine Siesta? </p>]]>
    </content>
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    <title>Türkisch für Anfänger...</title>
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    <published>2010-01-05T10:01:51Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:04:59Z</updated>

    <summary>Ich hatte den Ehrgeiz, während der drei Monate in Istanbul auch ein bisschen Türkisch zu lernen. Also: Buch kaufen, CD einlegen, anfangen. Und natürlich während der zahlreichen Teepausen im Büro die Kollegen ausfragen, Zahlen lernen, einfache Sätze anwenden. Ich bin...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/language.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="150" alt="language.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/12/language-thumb-200x150-127.jpg" width="200" /></a>Ich hatte den Ehrgeiz, während der drei Monate in Istanbul auch ein bisschen Türkisch zu lernen. Also: Buch kaufen, CD einlegen, anfangen. Und natürlich während der zahlreichen Teepausen im Büro die Kollegen ausfragen, Zahlen lernen, einfache Sätze anwenden. </p>
<p>Ich bin nicht sonderlich weit gekommen, denn die Sprache ist total anders als alle anderen Sprachen, an denen ich in meinem Leben schon vorbeigekommen bin. </p>
<p>Erstmal sieht es gar nicht so kompliziert aus: Viele Wörter kann man gut verstehen, wenn man deutsch, englisch und französisch mit einbezieht.</p>
<p>Ein Beispiel: Wenn man weiß, dass "Tavuk" Hühnchen ist, was könnte dann "Köri Tavuk" sein? Genau, Huhn mit Curry-Soße.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Und ein Kuaför? Na? Franzosen unter euch, was könnte das sein? Exakt, ein Friseur/Frisör. Es sieht halt aus wie Deutsch nach der Rechtschreibreform... macht aber die Orientierung oft relativ einfach.</p>
<p>Etwas anspruchsvoller, aber man weiß ja nie, wann man das mal braucht: ein Jinekolog. *????* Na klar, ein Gynäkologe. Sieht man doch...</p>
<p>Ein Beispiel, das schön zeigt, wie interkulturelle Unterschiede sich auch auf die Sprache auswirken: Wir haben gestern über "vor der Ehe zusammenziehen" diskutiert - oder eben auch nicht zusammenziehen, hier wohnt man bis zur Heirat bei den Eltern (Studium / Beruf in fremden Städten natürlich ausgenommen). Heute dann habe ich in meinem Türkisch-Buch folgende Vokabeln gefunden: "ev = Haus" und "evli = verheiratet". Man muss nur wissen, dass das Suffix "-li" die Bedeutung "mit..." hat, und nur Verheiratete können hier normalerweise "mit Haus" sein. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/maze.jpg"><img style="MARGIN: 0px 20px 20px 0px; FLOAT: left" class="mt-image-left" alt="maze.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/12/maze-thumb-200x150-129.jpg" width="200" height="150" /></a>Beim Verstehen lag das Problem darin, dass ich schon nicht erkannt habe, wo das eigentliche Wort aufhört und die Endungen anfangen. Beim Sprechen haperte es eher an der Fähigkeit, den richtigen Vokal zu treffen... </p>
<p>Immerhin habe ich es soweit gebracht, dass ich </p>
<ul>
<li>im Restaurant etwas bestellen konnte und tatsächlich wusste, was es sein wird, auch wenn die Kellner weder Englisch noch Deutsch konnten (was in meiner Wohngegend der Fall war und sie regelmäßig irritiert hat - wie kamen wir als Touristen da hin??)</li>
<li>eine Fahrkarte kaufen bzw. meine aufladbaren Schlüsselanhänger aufladen konnte</li>
<li>dem Taxifahrer sagen konnte, wo ich hin wollte</li>
<li>im Supermarkt die gängigen Produkte gefunden habe, auch wenn mal kein Bild drauf war</li>
<li>bis ca. 1 Million zählen konnte - ist aber nicht so schwer, überlegt euch mal, wie viele Wörter man im Deutschen dafür bräuchte, das sind auch nicht so viele... wiederholt sich ja alles. </li></ul>
<p>Viel weiter bin ich leider nicht gekommen, aber immerhin verstehe ich seitdem in der Dönerbude in Deutschland, wie der Kellner den Preis ausrechnet ;-)</p>]]>
    </content>
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    <title>Drei Monate Istanbul</title>
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    <published>2009-12-21T09:37:23Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:04:43Z</updated>

    <summary>Einer der großen Vorteile eines internationalen Konzerns wie der METRO GROUP ist die Möglichkeit, für eine begrenzte Zeit auch mal im Ausland zu arbeiten. Schon zu meinen normalen Aufgaben gehörte es, in unterschiedlichen Ländern der METRO GROUP Trainings durchzuführen. So...</summary>
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        <name>Nicola Weiher</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/karte_DEIST.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="145" alt="karte_DEIST.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/12/karte_DEIST-thumb-200x145-125.jpg" width="200" /></a>Einer der großen Vorteile eines internationalen Konzerns wie der METRO GROUP ist die Möglichkeit, für eine begrenzte Zeit auch mal im Ausland zu arbeiten. </p>
<p>Schon zu meinen normalen Aufgaben gehörte es, in unterschiedlichen Ländern der METRO GROUP Trainings durchzuführen. So bin ich z.B. in Warschau, Bukarest, Antwerpen, Madrid, Lissabon und Paris gewesen. </p>
<p>Darüber hinaus gibt es in der METRO GROUP das sogenannte "Job Rotation Program", bei dem zwei Mitarbeiter aus ähnlichen Arbeitsbereichen für sechs Monate den Arbeitsplatz tauschen. In meinem speziellen Fall waren es nur drei Monate, da ich vor Ort die türkischen Trainer für die anstehenden Schulungen des neuen Warenwirtschafts-Systems fit machen sollte. Da wäre es natürlich kontraproduktiv gewesen, sie gleichzeitig nach Deutschland zu versetzen ;-)</p>
<p>Also, drei Monate Istanbul mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen sowohl im Arbeits- als auch im Alltagsleben. Von den touristischen Highlights, die mich am Wochenende beschäftigt haben, mal ganz abgesehen... </p>]]>
        <![CDATA[<p>Ein bisschen aufgeregt war ich schon, als ich mit meinen zwei Koffern in den Flieger gestiegen bin. Dann die Fahrt zu meiner&nbsp;Wohnung - aufregend. Ist schonmal jemand in Istanbul mit dem Taxi gefahren? Nein? Sehr interessante Erfahrung. So in der Nähe von Nahtod-Erfahrungen, aber man gewöhnt sich dran. Man kann auf dreispurigen Straßen eben auch locker mit sechs Autos fahren, und gegen Ende meines Aufenthaltes habe ich nur an den verkrampften Gesichtern meiner Besucher gemerkt, dass Welten zwischen Deutschland und Istanbul liegen. </p>
<p>Aber zurück zum Job: Am nächsten Tag wurde ich dann in meinem neuen Team "abgegeben", mein Abteilungsleiter war extra deshalb mitgeflogen. Ich wurde ins Team der Information Manager gesteckt, die für die Betreuung und die reibungslose Einführung der neuen Systeme zuständig waren. Und eben auch für das Training. </p>
<p>Also habe ich zusammen mit der Kollegin, die für die Schulungen eingestellt worden war, alles notwendige vorbereitet: </p>
<ul>
<li>zusammen haben wir uns durch die Systeme geklickt, damit sie alle wichtigen&nbsp;Prozesse kennenlernt. </li>
<li>parallel haben wir die von mir erstellten Trainer-Handbücher durchgearbeitet, damit sie für zukünftige Themen wusste, wie sie sich einarbeiten kann</li>
<li>in Probetrainings haben wir die Abläufe und viele didaktische und methodische Ansätze geübt, denn die beiden "Trainer" hatten keinerlei Traininserfahrung</li>
<li>nebenbei haben wir die nötige Infrastuktur für Trainingsanmeldungen und -organisation aufgebaut</li></ul>
<p><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/PC-raum.jpg"><img style="MARGIN: 0px 20px 20px 0px; FLOAT: left" class="mt-image-left" alt="PC-raum.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/12/PC-raum-thumb-200x133-123.jpg" width="200" height="133" /></a>Dann kam das erste Training. Emine, die türkische Trainerin, war richtig gut, und trotzdem: wenn man außer ein paar englischen Begriffen wirklich NICHTS* versteht, ist auch das beste Training echt anstrengend. In der nächsten Woche versuchte sich dann Halil, der Co-Trainer, zum ersten Mal an einer Schulung. Bei beiden gab es&nbsp;viel&nbsp;zu beobachten - Körpersprache, Interaktion mit den Teilnehmern, ob sie alle wichtigen Schritte zeigen... für den Inhalt brauchte ich allerdings einen Übersetzer, der zuhörte und beurteilte, ob alles richtig erklärt wurde und nichts fehlte. Das war immer die Aufgabe des Trainers, der gerade nicht vorne stand... so lernten beide voneinander. </p>
<p>Insgesamt sind die drei Monate unglaublich schnell rumgegangen. Ich wäre gerne länger geblieben, aber meine Mission war erfüllt und die späteren Trainings konnten Emine und Halil ohne meine Hilfe bewältigen. Oder zumindest vorbereiten - denn im Sommer durfte ich nochmal hinfliegen und die nächste Trainingsrunde begleiten. </p>
<p>Ich habe so viele Eindrücke gesammelt, das kann man gar nicht in einem kurzen Beitrag zusammenschreiben. Also seid gespannt auf die folgenden Folgen! </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Das stimmt so nicht ganz, aber auf das Thema Sprache gehe ich gesondert ein... in einem der nächsten Beiträge. </p>
<p>&nbsp;</p>]]>
    </content>
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    <title>Meeting Metro - live dabei!</title>
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    <published>2009-11-25T14:00:25Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:04:21Z</updated>

    <summary>Jetzt bin ich also auf der Meeting Metro bzw. auf dem Absolventenkongress in Köln. Moment - höre ich da &quot;das Bild passt doch nicht&quot;? Doch, das passt. Und ich erkläre auch gleich warum... Aber vorher noch ein bisschen einleitendes Geplänkel...</summary>
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        <name>Nicola Weiher</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/istanbul.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="133" alt="istanbul.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/11/istanbul-thumb-200x133-107.jpg" width="200" /></a>Jetzt bin ich also auf der Meeting Metro bzw. auf dem Absolventenkongress in Köln. Moment - höre ich da "das Bild passt doch nicht"? Doch, das passt. Und ich erkläre auch gleich warum... Aber vorher noch ein bisschen einleitendes Geplänkel ;-)</p>
<p>Vor viereinhalb Jahren, als ich bei der Metro angefangen habe, habe ich im Nachbarbüro des Meeting Metro-Organisationsteams gesessen und dadurch viel von den Vorbereitungen mitbekommen. Schon damals wäre ich gerne hingefahren, aber ohne direkten Bezug (räumliche Nähe zählte nicht) hatte ich keine Chance... Nach langem Warten war es dann 2009 endlich soweit...</p>]]>
        <![CDATA[<p>... ich habe einen triftigen Grund gefunden, mir das Event mal aus der Nähe anzusehen: Da ich gerne blogge und mein Chef zufällig das Thema "<a href="http://twitter.com/meetingmetro">Twitterer </a>und <a href="http://blog.meeting-metro.de/uebersicht/">Blogger</a>" betreut, bin ich mit in das Projekt reingerutscht. </p>
<p>Also habe ich mich heute morgen auf den Weg von Düsseldorf nach Köln gemacht und bin nach der üblichen ÖPNV-Verspätung trotzdem pünktlich zur Eröffnungsveranstaltung angekommen. Der erste Programmpunkt betraf ausgewählte Metro-Führungskräfte, moderiert vom Vorstandsmitglied Zygmunt Mierdorf. Launige Veranstaltung, ein bisschen Emotionen, eine Lasershow, der prominente Gast und ein sehr interessanter Vortrag von Urs Meier, dem EM-/WM-Schiedsrichter, über das Thema "Entscheidungen treffen". </p>
<p>Aber was ich eigentlich erzählen möchte, ist mein persönliches Highlight: In der Veranstaltung gab es - wie in den letzten Jahren schon - eine LiveSchaltung in ein Metro-Land. Diesmal war es die Türkei, genauer Istanbul, und dort habe ich vor zwei Jahren für die Metro gearbeitet. Zwar nur 3 Monate, aber die Stadt ist mir sehr ans Herz gewachsen. Schon die ersten Bilder der Hagia Sophia, der Galata-Brücke, der Brücke über den Bosporus... *seufz*. Und dann die Schaltung zu zwei Mitarbeiterinnen im MediaMarkt bzw. Real vor Ort... die Märkte selbst kenne ich nicht, die sind erst dieses Jahr eröffnet worden, aber die Stimmung, ein bisschen die Sprache, die Menschen, das war mir sehr vertraut. Ich kann zwar nicht wirklich Türkisch, aber ein paar Brocken sind hängengeblieben - die Kasse im Film war "kapalı" = geschlossen, es lief gerade eine "promosyon" = Werbung, und im Einkaufswagen lag "ekmek" = Brot. </p>
<p>Natürlich habe ich bei meinem Auslandseinsatz noch viel mehr von der türkischen (Arbeits-)Kultur mitbekommen, aber davon schreibe ich in einem der nächsten Beiträge. Jetzt muss ich erstmal wieder los und mir die nächste Veranstaltung anschauen. Und zum Metro-Stand. Und vielleicht noch mit jemandem sprechen, der sich für die Metro interessiert - seid ihr da? Ich würde mich freuen... </p>
<p>&nbsp;</p>]]>
    </content>
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    <title>Gedanken an der Kasse</title>
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    <published>2009-11-13T14:06:10Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:04:00Z</updated>

    <summary>Kennt ihr das - ihr steht an der Kasse und es geht nicht weiter. Ein Kunde hat kein Kleingeld. Ein Kunde hat zuviel Kleingeld und will es partout loswerden. Oder er hat vergessen, sein Obst zu wiegen. Oder die Kassenrolle...</summary>
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        <![CDATA[<a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/einkaufswagen.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="236" alt="einkaufswagen.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/11/einkaufswagen-thumb-200x236-80.jpg" width="200" /></a>Kennt ihr das - ihr steht an der Kasse und es geht nicht weiter. Ein Kunde hat kein Kleingeld. Ein Kunde hat zuviel Kleingeld und will es partout loswerden. Oder er hat vergessen, sein Obst zu wiegen. Oder die Kassenrolle ist am Ende. Wie auch immer, die ganzen Schlange dahinter ärgert sich. Die ganze Schlange? Nein! Eine Neumitarbeiterin der METRO GROUP hat plötzlich stattdessen Gedanken wie...]]>
        <![CDATA[<p>"Oh, da ist ein Artikel falsch gelistet" oder "hm, hier stimmt wahrscheinlich die EAN im System nicht". </p>
<p>Gut, bei dem Kleingeld-Opa oder der Obst-Oma liegt's nicht daran, aber in vielen Fällen kann die arme Kassiererin nichts dafür. </p>
<p>Durch meine Tätigkeit als Trainerin habe ich in viele Bereiche Einblick bekommen, die dem normalen Kunden verborgen bleiben. Vielleicht sogar noch mehr, als ein Mitarbeiter, tatsächlich Artikel listet oder Preise eingibt. Denn der sieht meist nur einen Teil des Prozesses, während die Trainer alle beteiligten Systeme und damit verbundenen Arbeitsschritte kennt. </p>
<p>Aber meckern an der Kasse ist sowieso schon aus Loyalität nicht drin. Schließlich ist das ja "unser Laden". Ob nun bei Metro Cash &amp; Carry (also, wie der Mann auf der Straße kurz sagen würde, bei der Metro), bei Real, im Media Markt oder beim Kaufhof, bei mir hat sich schnell das Gefühl eingestellt, dass sie alle irgendwie meine Firma sind. </p>
<p>Zwar gibt es im Arbeitsalltag immer wieder erstaunliche Unterschiede zwischen den einzelnen Vertriebslinien, wenn es um Unternehmenskultur oder Arbeitsprozesse geht. Aber gerade aus Sicht einer Querschnittsgesellschaft, die für alle Vertriebslinien Services anbietet, steht über allem die METRO GROUP. Damit identifiziere ich mich, wenn auch nicht mehr so lautstark wie am Anfang, als ich meinem Freund jedes Werbeplakat kommentiert habe ;-) </p>
<p>Übrigens ein Tipp für zukünftige Bewerber: es wird gerne gefragt, ob man denn wohl die Vertriebslinien alle aufzählen könne und was eine Querschnittsgesellschaft sei - hier gibt's mehr Infos dazu: <a href="http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/1000097_l1/index.html">Website der METRO Group </a>(zum Beispiel unter Vertriebslinien bzw. Gesellschaften). </p>]]>
    </content>
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    <title>Was macht eigentlich... (II)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/2009/11/was-macht-eigentlich-ii.html" />
    <id>tag:blog.meeting-metro.de,2009:/nicola_weiher//8.99</id>

    <published>2009-11-10T13:25:19Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:03:37Z</updated>

    <summary><![CDATA[... ein "Consultant Training &amp; Networking Collaboration" bei der METRO GROUP? Als Consultant Training &amp; Networking Collaboration bin ich inzwischen zuständig für zwei verschiedene Themenbereiche. Innerhalb unseres Bereichs erstelle ich Trainingskonzepte und -unterlagen, vor allem web-based Trainings für verschiedene interne...]]></summary>
    <author>
        <name>Nicola Weiher</name>
        <uri>http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher</uri>
    </author>
    
        <category term="Arbeitsalltag" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/">
        <![CDATA[<p><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/handmaus.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 20px 20px 0pt" height="133" alt="handmaus.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/11/handmaus-thumb-200x133-55.jpg" width="200" /></a>... ein "Consultant Training &amp; Networking Collaboration" bei der METRO GROUP? </p>
<p>Als <strong>Consultant Training &amp; Networking Collaboration</strong> bin ich inzwischen zuständig für zwei verschiedene Themenbereiche. </p>
<p>Innerhalb unseres Bereichs erstelle ich Trainingskonzepte und -unterlagen, vor allem web-based Trainings für verschiedene interne Anwendungen. </p>]]>
        <![CDATA[Diese beziehen sich auf alle möglichen Tools, mit denen Mitarbeiter in unserem Intranet "Networking" am sogenannten 'Arbeitsplatz der Zukunft' z.B. Ihren Urlaub beantragen, Reisekosten abrechen, Konferenzräume buchen&nbsp;oder Intranetseiten erstellen können. 
<p>Mein zweiter Schwerpunkt sind unsere Collaboration-Projekte. 'Collaboration' heißt der Teil von Networking, in dem Mitarbeiter in virtuellen Arbeitsräumen in Projekten, Abteilungen oder anderen Konstellationen zusammenarbeiten können. Das heißt konkret: Dateien austauschen, Umfragen durchführen, Daten sammeln... Ich berate in diesem Zusammenhang meine Kollegen, wie sie die vorhandenen Möglichkeiten optimal ausnutzen können, und bin je nach Kontext auch für die Umsetzung zuständig. </p>
<p>Bloggen kann man dort übrigens auch - mal sehen, ob sich das auch intern durchsetzt, die Funktion ist noch ziemlich neu und wird noch nicht so viel genutzt. Ob ich hier auf den Geschmack komme? Ich lasse es euch wissen...</p>]]>
    </content>
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    <title>Was macht eigentlich... (I)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/2009/11/was-macht-eigentlich-i.html" />
    <id>tag:blog.meeting-metro.de,2009:/nicola_weiher//8.98</id>

    <published>2009-11-10T13:07:06Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:03:12Z</updated>

    <summary><![CDATA[&nbsp;... eine "IT-Referentin - Trainerin für Warenwirtschaft" bei der METRO Group?&nbsp; Als&nbsp;IT-Referentin / Trainerin für Warenwirtschaft war ich zusammen mit zunächst zwei, später vier Kollegen dafür zuständig, die Kollegen in Einkauf und Category Management der Vertriebslinien Metro Cash &amp; Carry&nbsp;und...]]></summary>
    <author>
        <name>Nicola Weiher</name>
        <uri>http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher</uri>
    </author>
    
        <category term="Arbeitsalltag" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/">
        <![CDATA[<p>&nbsp;<a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/maushand.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 20px 20px 0pt" height="133" alt="maushand.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/11/maushand-thumb-200x133-54.jpg" width="200" /></a>... eine "IT-Referentin - Trainerin für Warenwirtschaft" bei der METRO Group?&nbsp;<br /></p>
<p>Als&nbsp;<strong>IT-Referentin / Trainerin für Warenwirtschaft </strong>war ich zusammen mit zunächst zwei, später vier Kollegen dafür zuständig, die Kollegen in Einkauf und Category Management der Vertriebslinien Metro Cash &amp; Carry&nbsp;und Real zu schulen. </p>
<p>&nbsp;</p>]]>
        <![CDATA[<p>Thematisch erstreckte sich unser Wirkungsbereich über das komplette Warenwirtschaftssystem der METRO GROUP, von der Eingabe neuer Lieferanten über die Anlage von Artikeln, die Preis- und sonstige Datenpflege, das Erstellen von Werbebroschüren und die zentrale Bestellung von Artikeln für bestimmte Märkte. Zielgruppen waren sowohl die deutschen, als auch die internationalen Mitarbeiter. Daher war die Reisefrequenz in diesem Job sehr hoch... und die Erfahrungen äußerst interessant. </p>
<p>Meine Aufgaben waren sehr vielfältig - erstmal bestehende Trainings "lernen" und selbst durchführen können. Dann Trainings überarbeiten, z.B. die Präsentationen und Aufgaben anpassen. Nächste Stufe: Trainings zu neuen Themen entwickeln, sowohl für neue Applikationen als auch für neue Zielgruppen oder Schwerpunkte. </p>
<p>Zunehmend spielte auch die Internationalisierung von Unterlagen und das Training in immer mehr Ländern ein Rolle. Daher haben wir gemeinsam ein Konzept entwickelt, wie wir sicherstellen, dass in allen Ländern Mitarbeiter zu Trainern ausgebildet werden - dazu habe ich für mehrere unserer Systeme Trainerhandbücher konzipiert und geschrieben. Auch die erste Testphase&nbsp;mit Trainern in der Türkei habe ich begleitet - und dafür drei Monate in Istanbul gelebt und gearbeitet. </p>
<p>Das ist aber ein eigenes Kapitel - nach der nächsten Maus ;-)</p>]]>
    </content>
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    <title>Join the company!</title>
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    <id>tag:blog.meeting-metro.de,2009:/nicola_weiher//8.97</id>

    <published>2009-11-10T08:48:13Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:02:48Z</updated>

    <summary>Mein Weg in die Metro führt zunächst ganz klassisch (ok, klassisch ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort *g*) über eine Online-Bewerbung. Aufmerksam geworden auf die Stelle &quot;IT Referent - Trainer für Warenwirtschaft&quot; bin ich über eine Online-Jobbörse, die dann auf das Bewerbungstool der METRO Group verwiesen hat. Also: brav alle Felder ausgefüllt, Dokumente gescannt, Foto gemacht... und ab damit. </summary>
    <author>
        <name>Nicola Weiher</name>
        <uri>http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher</uri>
    </author>
    
        <category term="Einstieg in die METRO GROUP" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/">
        <![CDATA[<p><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/enter.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 20px 20px 0pt" height="150" alt="enter.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/11/enter-thumb-200x150-53.jpg" width="200" /></a>Mein Weg in die Metro&nbsp;führt zunächst ganz klassisch (ok, klassisch ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort *g*) über eine Online-Bewerbung. Aufmerksam geworden auf die Stelle "IT Referent - Trainer für Warenwirtschaft" bin ich über eine Online-Jobbörse, die dann auf das <a href="http://www.metrogroup.de/servlet/PB/menu/1000168_l1/index.html" target="blank">Bewerbungstool der METRO GROUP </a>verwiesen hat. Also: brav alle Felder ausgefüllt, Dokumente gescannt, Foto gemacht... und ab damit. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Danach ging es - nun aber wirklich klassisch - weiter mit einem Bewerbungsgespräch, fast nach Lehrbuch mit allen Fragen, die man so erwartet. Schwerpunkt war neben Studium und allgemein Biografischem meine freiberufliche Tätigkeit als IT-Trainerin für verschiedene Einrichtungen. Das war mein Pendant zu den Praktika meiner Kommilitonen, da&nbsp;meine Aufträge meist keine Rücksicht auf die Semesterferien genommen haben, hatte ich nie Zeit für ein richtiges Praktikum. Dafür aber viel Erfahrung und eine Menge Selbständigkeit. </p>
<p>Anschließend hieß es erstmal warten. Ich war aber schon drauf vorbereitet, dass ich ein "Probetraining" zeigen muss, wenn es eine Runde weiter geht. Dazu habe ich dann ziemlich kurzfristig Unterlagen zur Vorbereitung auf ein (unbekanntes) Thema bekommen und drei Tage später vor meinen zukünftigen Kollegen, zwei Personen aus dem Fachbereich und zwei Personalentwicklern Training gespielt. Muss wohl gut gewesen sein, denn die Zusage kam ziemlich schnell - allerdings sollte ich auch schon zwei Wochen später anfangen, also war Eile geboten. </p>
<p>Trotzdem wurde mir das Angebot gemacht, vor der Unterschrift noch einen Tag zu hospitieren und dabei ein echtes Training zu besuchen. Dabei konnte ich einen meiner zukünftigen Kollegen in Aktion erleben und feststellen, dass mir (noch) jedes Handelswissen fehlt ;-)</p>
<p>Tja, und dann hatte ich einen Job. Mehr zu den ersten Tagen bei der METRO GROUP demnächst hier... </p>]]>
    </content>
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    <title>Ich schreibe, also bin ich!</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/2009/11/ich-schreibe-also-bin-ich.html" />
    <id>tag:blog.meeting-metro.de,2009:/nicola_weiher//8.83</id>

    <published>2009-11-09T09:16:41Z</published>
    <updated>2010-06-10T15:02:32Z</updated>

    <summary> In diesem konkreten Fall heißt das: ... bin ich Mitarbeiterin der Metro, die gerne ihre Erfahrungen im Konzern, mit Kollegen, täglichen Aufgaben und besonderen Highlights teilen möchte. Bevor es richtig losgeht, ein paar kurze Worte zum Einstieg, Details folgen...</summary>
    <author>
        <name>Nicola Weiher</name>
        <uri>http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher</uri>
    </author>
    
        <category term="Arbeitsalltag" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/">
        <![CDATA[<a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/notizbuch.jpg"><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 20px 20px 0pt" height="133" alt="notizbuch.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/assets_c/2009/11/notizbuch-thumb-200x133-45.jpg" width="200" /></a> 
<p>In diesem konkreten Fall heißt das: ... <em>bin ich Mitarbeiterin der Metro, die gerne ihre Erfahrungen im Konzern, mit Kollegen, täglichen Aufgaben und besonderen Highlights teilen möchte. </em></p>
<p>Bevor es richtig losgeht, ein paar kurze Worte zum Einstieg, Details folgen dann sicherlich in den nächsten Tagen und Wochen ;-)&nbsp;</p>
<div><br /></div>]]>
        <![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="5" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p><strong><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/bilder/icon_person.jpg"></a><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/bilder/icon_person.jpg"></a><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="62" alt="icon_person.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/bilder/icon_person.jpg" width="62" /></strong></p><strong>Das bin ich: </strong>Ich bin 32 Jahre alt und habe Publizistik &amp; Kommunikationswissenschaften in Bochum studiert. Ursprünglich komme ich aus Dortmund und habe den Ruhrpott noch nicht richtig abgelegt - bzw. das Rheinische noch nicht so verinnerlicht, obwohl ich schon seit fast 4 Jahren hier wohne... 
<p></p></td></tr>
<tr>
<td valign="top">
<p><strong><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/icon_job.jpg"></a><a href="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/icon_job.jpg"></a><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="62" alt="icon_job.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/icon_job.jpg" width="62" /></strong></p><strong>Mein Job in der METRO GROUP:</strong> </strong>Ich bin seit 4 1/2 Jahren bei der METRO GROUP beschäftigt. Eingestiegen bin ich bei der METRO GROUP als IT-Trainerin, inzwischen arbeite ich als "Consultant Training &amp; Networking Collaboration" - was das&nbsp;genau bedeutet,&nbsp;findet ihr demnächst&nbsp;in der Kategorie Täglich Brot. 
<p></p></td></tr>
<tr>
<td valign="top">
<p><strong><img class="mt-image-left" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 20px 20px 0px" height="62" alt="icon_blogthemen.jpg" src="http://blog.meeting-metro.de/nicola_weiher/icon_blogthemen.jpg" width="62" /></strong><strong>Meine&nbsp;Blog-Themen: </strong></strong>Ich habe drei Schwerpunkte, über die ich schreiben möchte. Damit ihr schnell darauf zugreifen könnt, gibt es entsprechende Kategorien - oder ihr lest einfach alles! </p>
<p></p>
<ul>
<li>Mein Weg in die METRO GROUP = Bewerbung, Probetraining, die ersten Tage... </li>
<li>Täglich Brot = Aufgaben, Projekte, Unternehmenskultur...</li>
<li>Interkulturelles = Erfahrungen in internationalem Umfeld &amp; mit internationalen Kollegen...</li></ul></td></tr></tbody></table>Der Rest ergibt sich dann aus den hoffentlich zahlreichen Kommentaren, Fragen und Diskussionen...]]>
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